Muttertag

Predigt zum Sonntag 10.5.

Liebe Leserinnen und Leser,

dieses Mal können Sie eine Predigt zum Sonntag Kantate von Pfarrerin Ursula Heller und Gedanken zum Muttertag von mir lesen.
 
Vielen Dank für Ihr Interesse an den Predigten.
Ab nächsten Sonntag, den 17. Mai, feiern wir wieder Gottesdienst in der Kirche. Wenn Sie weiterhin die Predigt auf der Homepage oder im Newsletter lesen möchten, freuen wir uns über eine Rückmeldung von Ihnen.
 
Ich wünsche Ihnen einen schönen Mai in der Hoffnung, dass nun wieder mehr Begegnungen möglich werden und die Krankheitsfälle durch Corona nicht wieder steigen. Gott behüte Sie!
 
Ihr Pfarrer Bernd Küster
 
 =========
 
Predigt zum Sonntag Kantate am 10. Mai 2020                                         
von Pfarrerin Ursula Heller
 
Liebe Gemeinde!
Menschen mit Schrammen und Furchen, wer kennt das nicht? Je älter wir werden, desto tiefer werden die Schrammen und Furchen, desto gezeichneter werden wir äußerlich und innerlich von so vielem, was uns in unserem Leben begegnet, und was wir zu bewältigen haben.
Und gar zu oft beklagen wir diese Furchen und Schrammen. Warum gerade ich? Warum diese Krankheit? Warum diese Trennung? Warum mir? Was habe ich falsch gemacht? Was habe ich verbrochen, dass das Leben mich so hart rannimmt? Ist es immer das Leben, das es hart mit mir meint, oder bin ich es vielleicht manchmal auch selbst, die vor lauter Selbstmitleid nicht sieht, was das Leben mir auch an Schönem entgegenbringt?
Bin ich es vielleicht auch selbst, die die kleinen Lichtblicke gar nicht mehr sehen kann, vielleicht manchmal auch nicht sehen will?

Und dennoch bin ich, sind wir heute am Sonntag „Kantate“ zur Freude eingeladen, zur Freude, die zum Lied wird, zum Lob Gottes.
Ist das möglich? Kann ich das? Der Freude Raum geben?
Das Bestehende, das, was mich an der Freude hindert, - zumindest für eine gewisse Zeit – fortschaffen, mich selbst vergessen, um dem Lob Gottes, der Freude Raum zu geben in mir selbst?
Ich möchte ja fröhlich sein, möchte frei sein von Sorgen, möchte die Freude des Ostermorgens mit hineinnehmen in die Wochen danach, in den Alltag. Deshalb feiern wir ja heute, vier Wochen nach Ostern, den Sonntag „Kantate“. Doch diese Freude darf kein hohler Spaß sein, davon gibt es heute mehr, als uns guttut, keine oberflächliche Fröhlichkeit, auch kein rauschhaftes Vergnügen – von all dem bleiben nur Ernüchterung, Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit zurück.

Die Freude, die ich suche, die muss Wurzeln haben, die muss begründet sein, ich kann nicht einfach so tun, als wäre alles bestens. Ich kann all das Negative um mich herum, das, was mich am Leben hindert, nicht einfach ausblenden.
Aber ich darf auch nicht alles düsterer sehen, als es ist – oder anders gesagt: Ich darf das Positive nicht ausklammern. Denn – so glaube ich – wir haben Grund zur Freude, es gibt tragfähige Wurzeln, in uns, aus uns heraus und um uns herum, die unser Lied, unser Lob, unsere Freude wachsen und blühen lassen. Jetzt gilt es nur noch, diese Wurzeln der Freude zu entdecken und ans Licht zu bringen.
 
Der erste Blick auf der Suche nach den Wurzeln der Freude könnte in die Heilige Schrift gehen. Wo, wenn nicht dort, kann meine Sehnsucht nach Freude verlässliche Antwort finden.
 
Kolosser 3,12-17:
12 So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld; 13 und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!
14 Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit.
15 Und der Friede Christi, zu dem ihr berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen; und seid dankbar.
16 Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen.
17 Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.
 
Zu diesem Text gibt es eigentlich gar nicht mehr viel hinzu zu fügen. Gelingt es mir, diesen wunderschönen Text zu leben, in dem Bewusstsein dieses Textes in die Welt zu gehen, dann werde ich Freude verbreiten und ich bin sicher, die Freude wird auch auf mich zurückfallen, wenn ich plötzlich lauter glückliche Menschen um mich herum habe. Doch so einfach geht es leider nicht!
 
Es ist eben mehr als menschlich, dass ich nicht immer herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut und Geduld leben kann. Es ist auch nicht möglich, sich immer gegenseitig zu ertragen und Vergebung zu üben. Und ich denke, so ist dieser Text auch nicht gemeint.
 
Ich denke, dieser Text will uns ansprechen genau in der Situation, in der Situation, in der mir die Freude am Leben abhandenkommt. Situationen, in denen ich in mir und meinem Leid zu versinken drohe. Und das kennen Sie sicher auch. Lebenssituationen, in denen die Wogen über mir drohen zusammen zu schlagen. Lebenssituationen, in denen ich mich nur noch um mich selbst drehe. Aber auch Lebenssituationen, in denen das eigene Leid, die eigene Not so bedrängend wird, dass kein Ausweg mehr sichtbar ist. Lebenssituationen, in denen mir einfach nicht mehr nach Singen, nach Loben zu Mute ist. Lebenssituationen, die mir das Herz zerreißen und meine Seele zum Weinen bringen.
 
Vielleicht ist es auch wichtig, diese Situationen auszuhalten, sie nicht gleich verändern zu wollen, Trauer über Zerbrochenes zu zulassen, das Leid anzuschauen und auszuhalten.
Von Jesus zu lernen, der sich in solch wahrlich bedrohlichen Situationen immer wieder in die Stille und die Einsamkeit zurückgezogen hat.
Das Lob Gottes und die Freude brauchen ihre Wurzeln in der Stille und im Gebet. Wenn ich Gott wieder loben möchte, in dem ich wieder all die Dinge anziehe, die im Text genannt sind: Sanftmut, Barmherzigkeit, Demut, Geduld, muss ich zuerst still werden und Gott in mir zur Sprache kommen lassen.
Auch Musik und Gesang können Menschen zusammenführen und Gemeinschaft entstehen lassen, aber dazu gehört auch, dass ich immer wieder in der Einsamkeit die Zweisamkeit mit Gott erfahren habe. Aller Gesang und alle Freude bleiben oberflächlich und hohl, wenn sie nicht in der Stille verwurzelt sind. Bei all dem Lärm, der tagtäglich unsere Ohren erfüllt, wird es immer wichtiger, den Wert von Stille und Besinnung zu entdecken.
Die Freude aneinander und an unserer Gemeinschaft wurzelt in der Freude der Begegnung mit Gott; in der Stille und in der Einsamkeit. Es braucht
dafür keine ausgefeilten Meditationstechniken, es braucht Stille, es braucht Zeit, ja sogar Geduld, Beharrlichkeit und Ausharrvermögen. Alles andere ist Geschenk.
 
Ich freue mich. Ich freue mich, wenn ich mit Ihnen Gottesdienst feiern darf. Ich freue mich, weil ich leben und lieben darf. Und ich freue mich auch, weil ich darauf vertraue, dass ich und wir alle in der Trauer, in den Tränen, wenn die Freude so weit weg ist, in der Verzweiflung, die keine Hoffnung mehr zu kennen scheint, dass wir in all diesen düsteren Momenten nicht alleine sind, sondern Gott bei uns ist, und sich vielleicht auch in einem Menschen uns zu erkennen gibt.
 
Und diese Freude, die ihre Wurzeln in mir und meiner Bereitschaft hat, mich dem Gespräch mit Gott zu öffnen, auf sein Wirken zu vertrauen, auch wenn es mir immer wieder abhandenkommt, diese Freude bringt mich dann dazu, zu leben, was im Predigttext zum Ausdruck kommt:
 
Kol.3,12-17
12 So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld;  13 und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!
14 Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit.
15 Und der Friede Christi, zu dem ihr berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen; und seid dankbar. 16 Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen. 17 Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn. Amen.
 
===========

Liebe Leser*innen, Gedanken zum Muttertag 2020
 
Muttertag
„Was haben dir deine Kinder zum Muttertag geschenkt?“
„Ich will gar nichts, hör mir bloß auf mit dem Muttertag.“
Muttertag, kaum ein Tag ist so umstritten wie dieser Tag unter denen, um die es geht.
Die einen freuen sich, die anderen ärgern sich. Frauen, die keine Kinder haben konnten, was machen sie? Wie geht es ihnen? Wer denkt an sie?
 
Wir erinnern uns durch 75 Jahre Kriegsende an die Mütter, die ihre Kinder durch den Krieg verloren haben. Wir denken an die vielen vergewaltigten Frauen, die zu Mütter gemacht wurden. Zigtausende Frauen ließen in ihrer Verzweiflung abtreiben. Und dann auch die, die auf der Flucht und Vertreibung oder in Ruinen Kinder zur Welt brachten, glücklich, aber in großer Not.
All das wiederholt sich heute in schrecklicher Weise auf den Kriegs-plätzen der Erde. Die Welt schaut zu, Kriegsschauplätze sagen wir.
 
Heute am Muttertag sind die einen Frauen glücklich über ihre Kinder, andere sind verbittert: Meine Kinder besuchen mich kaum noch.
 
Die Erfinderin des Muttertages war eine amerikanische Frauenrechtlerin. Sie wollte mehr Rechte für Frauen. Als sie dann sah, wie der Tag kitschig ökonomisch ausgebeutet wurde, kämpfte sie, dass er wieder abgeschafft wurde. Was nicht gelang. Heute bestimmen Wirtschaftsverbände den Tag des Muttertages, so scheint es. Es geht viel ums Geschäftemachen.
Ein christlicher Feiertag ist der Muttertag nicht.
Am Anfang schuf Gott Mann und Frau. Gott sah, der Mann kommt nicht allein zurecht. Seine Idee: Ich will ihm eine Gehilfin schaffen. Wir sagen heute, eine Partnerin.
Eva wurde die Urmutter aller.
 
Muttertag
Wir haben alle Mütter. In der Mehrzahl, sind wir ihnen dankbar für alles, was sie für uns getan haben. Wir sind dankbar, weil sie uns geboren und großgezogen haben. Geboren haben sie uns unter großen Schmerzen. Mama ist die erste Adresse, wenn etwas wehtut oder der Magen knurrt.
Wie viele Sorgen hatten sie bis wir endlich groß und stark waren. Wirklich aufhören tun die Sorgen einer Mutter um ihr Kind nie. 
Schade, dass wir in diesen verrückten Zeiten unsere alten Mütter und Großmütter nicht einfach umarmen dürfen.
 
Muttertag
Mütter begegnen uns in der Bibel. Mütter wie Mütter sind.
Die Mutter des Mose. Die Ägypter brachten alle männlichen Säuglinge der Sklaven um. Sie versteckte ihr Kind im Körbchen im Schilf. Die Schwester ließ es nicht aus den Augen, bis das Kind gerettet wurde. Gut, dass sie einander hatten.
Sara, die geliebte Frau Abrahams, konnte nicht Mutter werden. Die Magd Hagar brachte an ihrer Stelle ein Kind für Abraham zur Welt. Aber dann doch das Wunder. Sara wurde schwanger. Eifersucht nagte an ihr. Die Magd hatte das ältere Kind und zeigt das stolz. Sie schickte die Magd mit ihrem Kind Ismael in die Wüste. Auch so sind Mütter.
Oder so: Isaak und Rebekka hatten Zwillinge, Esau und Jakob. Esau war der Erste. Aber Sara mochte mehr den Jakob. So verhalf sie ihrem Lieblingssohn zum Betrug, damit er den Segen seines alten bettlägerigen Vaters erhielt.
Mütter sind auch nur Menschen könnte man sagen, keine Engel.
Aber ohne Mutter aufwachsen zu müssen, ist eine besondere Last.
Nach dem Johannesevangelium sprach Jesus am Kreuz zu Johannes und Maria: Siehe das ist nun deine Mutter und siehe das ist nun dein Sohn. Sie antworteten: Gut, dass wir einander haben.
 
Muttertag
Ein Mensch braucht eine Mutter.
Den Vater? Mehr oder weniger vaterlos wachsen heute viele Kinder auf, und nicht immer läuft das schlecht.
Wir sind auf dem Weg zu einer vaterlosen Gesellschaft, so der Titel eines nun in die Jahre gekommenen Buches. Wie schlimm ist das? Sind nicht Mütter eigentlich die besseren Menschen? Väter, Männer machen Kriege, fahren wie die Verrückten Auto, sind weitaus gewalttätiger.
Mütter sind anders. Eine Frau erzählte mir: Meine Mutter zog meinen Bruder 1944 aus dem Zug mit Soldaten. Er hatte sich freiwillig gemeldet. Sie hat ihn vor dem Krieg gerettet. Vermutlich erinnert sich noch so mancher an seine Mutter am Kriegsende und danach, welchen Einsatz sie brachte.
Da fragt man sich, warum Gott nur den Vatertitel bekam und nicht auch Mutter genannt wurde.
Eine Vermutung, weil Väter das Sagen hatten. Väter bestimmten über das Leben, auch der Mütter und Kinder. Eine andere: Gott Vater ist der Schöpfer und Herr. Er unterliegt nicht der Schöpfung und Natur wie die gebärende Frau. 
 
Muttertag
Heute sind wir auf der Suche nach der mütterlichen Seite Gottes. Darf man Gott auch Mutter nennen? Man darf, wie man Gott Hirte, Burg, Schild nennen darf, darf man Gott auch Mutter nennen.
In der Bibel finden sich dafür Bibelstellen, wenn auch nur wenige: Gott spricht zum trostlosen Volk: Ich will euch trösten, wie einen seinen Mutter tröstet“ Jesaja 66,13
Als Jesus sich von den Jüngern verabschiedete, versprach er ihnen einen Tröster, den Heiligen Geist. In den Sprachen der Bibel ist Geist weiblich, ruach – hebräisch und pneuma - griechisch. Die Geistin.
Gott sorgt für uns wie eine Mutter. Was sollte an diesem Bekenntnis falsch sein? Wer Gott nur Vater nennt legt ihn auf eine bestimmte Rolle und das männliche Geschlecht fest. Aber Gott ist größer. Er ist Geist und vor allem, er ist Liebe. Und was ist stärker als die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind? Wie biblische Muttergeschichten zeigen.
 
Muttertag
Die Bibel erinnert uns: Vater und Mutter verlassen mich, aber Gott verlässt mich nie, er nimmt mich auf, heißt es im Psalm 27.
Die menschlichen Beziehungen sind überaus brüchig.
Gut, dass wir einander haben, können die sagen, die in glücklichen friedlichen Familien leben. Sie können dafür wahrlich Gott danken.
Aber nicht immer klappt Familie gut. In diesen Coronazeiten wird manches Schlimme befürchtet, was in Familien passieren kann.
Jesus lebte auch in einer gewissen Spannung zu seiner Mutter Maria. Als sie ihn suchte, sagte er: Wer ist meine Mutter und wer sind meine Brüder? Siehe da, das ist meine Mutter, und das sind meine Brüder. Denn wer den Willen Gottes tut meines Vaters im Himmel, der ist mir Bruder und Schwester du Mutter. Er meinte damit seine Jünger und alle, die ihm nachfolgen.
Jesus stiftete eine neue Gemeinschaft. Er brach damit Familie als die alleinseligmachende Gemeinschaft auf. Familienbande können fesseln. Wir kennen das aus unseligen Familientraditionen wie die Blutrache, die vollzogen wird, um die Familienehre zu retten.  Der Blick auf den Nächsten fehlt, wenn nur die Familie zählt.
In der Gemeinde Jesu soll es heißen: Gut, dass wir einander haben. Eine Gemeinschaft, in der keiner Not leiden soll. In der jeder gleich geachtet wird, egal ob Mann oder Frau, Mutter oder kinderlos.
 
Muttertag
Wir sagen Danke den Müttern. Nicht kitschig. Denn wir sollten nicht blind sein für die Nöte der Mütter heute. Sie sind großen Anforderungen ausgesetzt. Mutter, Hausfrau, Beruf alles gleichzeitig. Viele sind alleinerziehend. Was können wir als Gemeinde für sie tun?
Das mindeste sind Verständnis, Barmherzigkeit und die Einforderung von notwendenden Hilfen. Sie sollen sich nicht alleingelassen fühlen.
Gut, dass heute auch Mütter Pfarrer sein können. Gerade bei ihnen habe ich oft erlebt, wie wichtig eine Gemeinde ist, die das mitträgt und Verständnis für sie hat.
 
Eine Gemeinde, die wie eine Mutter ist, tröstend, sorgend, das verlorene suchend, bergend, wünsche ich mir. Eine Gemeinde, in der wir sagen können: Gut, dass wir einander haben. Der Vater Staat kommt mit Gesetzen. In unserem Vaterland wird er geführt von einer Frau, nicht schlecht, dass das möglich ist.
Ein großer Wunsch aller Mütter zum Muttertag ist: Väter und Mütter und alle, die es nicht sind, lasst uns dafür alles dafür tun, dass kein Krieg mehr stattfindet. Mütter sind im Krieg besonders die Leidtragenden.
Gott, der uns Vater und Mutter ist, stärke den Willen zum Frieden und schenke das Vollbringen.

Amen.
 

Liedvorschläge

  • EG 286,1-3 „Singt, singt dem Herren neue Lieder“ 
  • EG 243,1-3+6 „Lobt Gott getrost mit Singen“
  • EG 337 „Lobet und preiset“
  • EG 302, 1-3+6 „Du meine Seele singe“

Wochenspruch

Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder. (Psalm 98,1)
 

Gottesdienst-Tipp

kreAKtiv-Gottesdienst "Bittet, betet, Vaterunser" als Videokonferenz (So 10 Uhr)